16. Juli 2019 / Allgemeines

Mein halbjähriges Pflichtpraktikum bei der ZWOEINS Marketing GmbH

Zum Team kann ich sagen, dass ich mir kein besseres hätte vorstellen können.

Hallo zusammen, ich stelle mich mal kurz vor. Ich heiße Celine, studiere BWL und stehe nun kurz vor dem Ende meines halbjährigen Praktikums bei der ZWOEINS Marketing GmbH im Bereich digitales Marketing.

Eigentlich wollte ich mein Pflichtpraktikum in einem bekannten Konzern in einer weit entfernten Stadt absolvieren, von dem ich sogar schon eine Zusage hatte. Durch Zufall bin ich jedoch auf ZWOEINS gestoßen. Als es dann zu einem Vorstellungsgespräch kam, habe ich mich nach der ersten Sekunde direkt wohlgefühlt. Von jedem wurde ich herzlich empfangen und auch der süße Agenturhund Mia freute sich auf meinen Besuch. Nach dem Gespräch war mir sofort klar: „Dort will ich die nächsten sechs Monate verbringen!“. Der weit entfernten Stadt und dem großen Konzern habe ich abgesagt und mich auf das Abenteuer Agentur eingelassen.

Überzeugt hat mich der Zusammenhalt des Teams und mit wie viel Enthusiasmus sie hinter der Arbeit und ihren Projekten stehen, was sich auch im Laufe der sechs Monate deutlich gezeigt hat. Außerdem war der prall gefüllte Kühlschrank, mit einer Vielzahl von leckeren Getränken, nicht ganz unschuldig an meiner Entscheidung. ;)

Was mir besonders gefallen hat war, dass ich von Beginn an alle Bereiche kennenlernen durfte und anschließend entscheiden konnte, in welchen ich mein Wissen vertiefen möchte. Als erstes habe ich einen Überblick in die Tätigkeitsfelder der Agentur erhalten. Vom Content Marketing, über Community Management bis hin zu PR war alles dabei. Auch in den Bereich "Analysen und Statistiken" habe ich reingeschnuppert. Nach ca. zwei Monaten habe ich aber erkannt, dass mir gerade das kreative Arbeiten am meisten Spaß macht. Und so durfte ich von da an die Programme Photoshop, InDesign und Illustrator kennenlernen. Meine Chefs haben mein kreatives Talent (das kommt nicht von mir - das haben meine Chefs so gesagt) gefördert und mich frei an Projekten mitarbeiten lassen. So durfte ich sogar bei einem Kunden fest an der Logogestaltung und dem ersten Design seiner neuen Firma mitarbeiten. 

Zum Team kann ich sagen, dass ich mir kein besseres hätte vorstellen können. Die beiden Auszubildenden standen mir bei Fragen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite und auch meine Chefs unterstützten mich in den Bereichen, über die ich noch mehr erfahren wollte. Aber es wurden nicht nur fachliche Gespräche geführt. Hin und wieder fand ein reger Austausch über die Aktivitäten des letzten Wochenendes statt oder es wurden Diskussionen über Gott und die Welt geführt. Das hat immer sehr zum harmonischen Arbeitsklima beigetragen und machte die ohnehin schon abwechslungsreichen Tage noch aufregender. 

Zum Abschluss kann ich sagen, dass ich mein Praktikum eigentlich gar nicht beenden möchte. Ich habe mich wirklich jeden Tag auf meine Arbeit gefreut und das Gefühl, dass ich in eine kleine Familie aufgenommen wurde.

Dieser Weg war nicht geplant, aber er war genau der Richtige.

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