22. November 2021 / Politik

Neubau eines Mehrfamilienhauses im Bereich Propsteigasse/Kirchplatz

Von Elisabeth Eickmeier

Am Mittwoch 24. November, tagt um 17.00 Uhr der Ausschuss für Stadtentwicklung der Stadt Beckum, in der Aula der Antoniusschule, Antoniusstraße 5-7, in Beckum.

Auf der Tagesordnung steht auch die Kenntinsnahme des geplanten Neubaus eines Mehrfamilienhauses im Bereich Propsteigasse/Kirchplatz.

Die Eigentümerin der Grundstücke Propsteigasse 1 bis 5 und Kirchplatz 13 beabsichtigt, die vorhandenen Gebäude mit minderwertiger Bausubstanz zu entfernen und ein Mehrfamilienhaus mit circa 16 Wohneinheiten und Tiefgarage auf dem Grundstück zu errichten.

Die Grundstücke liegen nicht innerhalb des Geltungsbereichs eines Bebauungsplans und sind demnach nach § 34 Baugesetzbuch zu beurteilen. Die Vorstellung des Bauvorhabens im Ausschuss für Stadtentwicklung erfolgt aufgrund seiner stadtbildprägenden Lage in Nachbarschaft zur Pfarr- und Propsteikirche St. Stephanus und dem Kirchplatz.

Seitens der Verwaltung wird das Vorhaben ausdrücklich begrüßt, da es zu einer erheblichen Aufwertung der Beckumer Innenstadt beiträgt. Aufgrund der räumlichen Nähe zur geplanten Umgestaltung des Kirchplatzes und der Propsteigasse bedarf es jedoch einer sehr engen Abstimmung der einzelnen Bauphasen mit der Stadt. Demnach ist aus heutiger Sicht, vorbehaltlich möglicher Änderungen – folgender Zeitplan möglich:

  • Kanalbau Propsteigasse bis Oktober 2022
  • Abriss und Baubeginn Mehrfamilienhaus anschließend ab Oktober 2022
  • Baufertigstellung bis März/April 2024
  • anschließend Vorbereitungen der Stadt auf das 800-jährige Stadtjubiläum
  • ab Herbst 2024 Straßenbau Propsteigasse
  • Fertigstellung und Abrechnung der Propsteigasse im Jahr 2025 (Städtebaufördermittel sind bis 2025 bewilligt).

Der durch die Eigentümerin beauftrage Architekt wird das Vorhaben in der Sitzung ausführlich vorstellen.

Du bist herzlich eingeladen, dich im öffentlichen Teil der Sitzung über verschiedene Themenbereiche zu informieren. Aufgrund der Corona-Pandemie ist ein Mund-Nasen-Schutz vorgeschrieben.

Von Elisabeth Eickmeier

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