Unsere Leserin Brigitte Petertonkoker hat uns wieder ein stimmungsvolles Gedicht geschickt. Kurz, klar und voller Gefühl für die winterliche Natur. Ihre Zeilen nehmen uns mit in einen stillen Moment am Waldrand:
Still ist es, ganz leise fällt der Schnee,
Am Waldrand drüben steht einsam ein Reh.
Ein Fasan sitzt fluchtbereit hinterm Strauch,
Der Hase da vorn leckt sich den Bauch.
Krähen ziehen vorüber mit lautem "kra, kra",
Ich breite die Arme aus, fühl mich der Natur ganz nah.
Wir sagen Danke für diesen poetischen Gruß und freuen uns auf viele weitere kreative Beiträge aus unserer Leserschaft!
Ein herzlicher Dank geht auch an Antonius Plaßmann, der uns mit seinem stimmungsvollen Winterbild einen stillen Blick auf den verschneiten Sonnenaufgang am Unterberg II schenkt.






