Zum Start des neuen Schuljahres für die frischgebackenen Fünftklässler an der Gesamtschule Ennigerloh-Neubeckum gab es eine großzügige Spende von Schlüsselbändern für die sichere Aufbewahrung der Mensachips an beiden Schulstandorten. Diese großzügige Geste stammt von der Energieversorgung Beckum und den Stadtwerken Ostmünsterland. Diese Aktion fand zum dritten Mal statt und sorgte auch in diesem Jahr wieder für glückliche Kinder: "Sie haben sich schon so darauf gefreut und konnten es kaum erwarten", erklärt uns Anja Thegelkamp, kommissarische Abteilungsleiterin der Schule.
Die Verbindung zwischen Energie und Schulmahlzeiten ist offensichtlich: "Das Essen bringt euch auch Energie für den weiteren Tag", erklärt Janina Risse von den Stadtwerken Ostmünsterland den Kindern. In der Schulmensa werden die Mittagessen mittels Mensachips bezahlt. Die sogenannten Lanyards wurden gestern von Jutta Müller-Knipping (Energieversorgung Beckum) und Janina Risse übergeben. Sie besitzen zudem extra Sicherheitsverschlüsse, die sich bei ruckartigem Ziehen von selbst öffnen.
Während der Übergabe der Schlüsselbänder nutzten Jutta Müller-Knipping und Janina Risse die Gelegenheit, den Schülerinnen und Schülern nahezubringen, wie wichtig das Thema Energie ist. Auf die Fragen, was Energie bedeutet und wie man Energie einsparen kann, waren die Kinder bestens vorbereitet: "Man sollte nicht zu viele Geräte auf einmal eingeschaltet haben" und "Man sollte öfter das Fahrrad anstelle des Autos nehmen", waren nur einige treffende Antworten der Kinder. Auch über das Thema erneuerbare Energie konnten die Fünftklässler bereits diskutieren. Man merkt, dass die Gesamtschule Ennigerloh-Neubeckum ihre Schüler für solch ein wichtiges Thema bereits sensibilisiert hat.
Beide Energieversorger, die Energieversorgung Beckum und die Stadtwerke Ostmünsterland, setzen sich aktiv in ihrem Versorgungsgebiet für die Region und die dort lebenden Menschen ein: "Wir engagieren uns gemeinsam und decken somit beide Versorgungsgebiete ab in dem wir uns miteinander verantwortlich zeigen", so Jutta Müller-Knipping.
Es kam auch noch zur Sprache unter den Schülern sogenannte "Energiebeauftragte" zu ernennen, die in der Schule darauf achten, dass nicht genutzte Geräte ausgeschaltet sind und Licht nicht unnötig leuchtet.







