Vom 22. bis 24. August fand die 31. Auflage des Stichelbach-Cups statt. Die ersten von 18 Mannschaften starteten bereits am späten Freitagnachmittag in das Turnier. Dank der Losfeen gab es von Beginn an sehr ausgeglichene Spielpaarungen, so dass das letzte Spiel am Freitagabend wegen Dunkelheit abgebrochen und tags darauf fortgesetzt werden musste. Bei idealen Wetterbedingungen hatten viele Mannschaften auch am Samstag wieder Lust auf Tennis, da etliche Spiele über 3 Sätze gingen und so den Zeitplan der Turnierleitung gehörig durcheinanderbrachten. Gekonnt souverän hatte Turnierleiter Manfred Schwichtenhövel die Situation angenommen und das Turnier zu seinem pünktlichen Ende geführt.
Im Finale der Hauptrunde konnte sich erneut die Mannschaft des TV 05 Neubeckum mit Andre Kloss und Daniel Köning mit 6:4 und 6:3 gegen die Fa. Beumer Maschinenfabrik, mit Andreas Pummer und Christian Schneider, durchsetzen. Zuvor hatte die Mannschaft von TV 05 Neubeckum im Halbfinale gegen die Beumer Group mit Norbert Hufnagel und Martin Hörster gewonnen. Die Beumer Maschinenfabrik behielt in ihrem Halbfinalmatch die Oberhand gegen Luigi Di Matteo und Frank Witt, die für die Firma Di Matteo gestartet waren.
Das Endspiel der Trostrunde konnte Fa. Holcim, mit Andreas Kiemann und Andreas Paziani, mit 7:5 und 6:0 gegen den Gastgeber Rot Weiß Vellern, mit Thomas Krull und Gregor Schürmann, für sich entscheiden. Im Halbfinale hatte Holcim sich gegen Fa. Stövesand mit Eric Stövesand und Klaus Vatterodt durchgesetzt. Das andere Halbfinale bestritt RW Vellern gegen die Spielgemeinschaft Volksbank Beckum-Lippstadt eG/Deutsches Rotes Kreuz mit Elmar Hille und Detlef Weißenborn.
Am Sonntagnachmittag wurde dann die Siegerehrung vom Geschäftsführer des Rot-Weiß Vellern, Markus Schiewe, und Manfred Schwichtenhövel, als Vertreter des Hauptsponsors Volksbank Beckum-Lippstadt eG, vorgenommen. Erneut hob die Turnierleitung in ihrer Danksagung die unschätzbare Hilfe der vielen Ehrenamtlichen hervor, die im Hintergrund für die Vorbereitung und die erfolgreiche Durchführung dieses Turniers sorgen. Im Anschluss endete ein gelungenes Tennisturnier mit der obligatorischen Tombola, die Detlef Weißenborn gewohnt souverän und launig moderierte.







