Einen besonderen Einblick in die Arbeit des Vereins be-Ukraine e.V. erhielt die Kolpingsfamilie Beckum bei ihrem Ausflug am vergangenen Dienstag. Die Mitglieder und Mitgliederinnen besuchten die Ausgabestelle an der Neisser Straße in Beckum, um mehr über die umfangreiche Hilfe des Vereins zu erfahren.
Hilfe, die ankommt
Der Verein be-Ukraine e.V. wurde vor drei Jahren mit Beginn des Krieges in der Ukraine gegründet. Ursprünglich lag der Fokus auf der Organisation von Hilfsgütern für das Kriegsgebiet. Doch inzwischen ist die Arbeit des Vereins vielschichtiger geworden. Neben den regelmäßigen Transporten in die Ukraine betreibt der Verein eine Ausgabestelle für Bedürftige und engagiert sich auch in der Hilfe für Erdbebenopfer in der Türkei.
„Unser Ziel ist es, möglichst vielen Menschen zu helfen, die von diversen Krisen betroffen sind“, erklärte Dirk Vollenkemper, zweiter Vorsitzender von be-Ukraine e.V., und begrüßte die Gäste an der Neisser Straße.
Ein Blick hinter die Kulissen
Iza Gryksa und Hannah Kirchschlager, die seit der ersten Stunde im Verein aktiv sind, berichteten über die Anfänge und die Entwicklung der Organisation. Anschließend erklärte Jutta Ständker den Ablauf während der Öffnungszeiten der Ausgabestelle. Hier sind derzeit über 500 Hilfesuchende aus dem Kreis registriert und können sich kostenlos mit Kleidung und Haushaltsartikeln versorgen.
Beeindruckt von der engagierten Arbeit des Vereins bedankte sich Ferdinand Plaßmann von der Kolpingsfamilie Beckum für die Führung und die herzliche Gastfreundschaft.
Unterstützung und Kontakt
Wer sich über die Arbeit des Vereins informieren oder helfen möchte, findet weitere Informationen auf Instagram unter @ukraine_hilfe_beckum oder auf Facebook unter Ukraine-Hilfe-Beckum.







