Es folgt eine Mitteilung vom 28. Juni 2026 des Bündnis90/Die Grünen Ortsverband der Stadt Beckum:
Gestern traf die Kandidatin der Grünen für den Landtag den ZDF-Wettermoderator Özden Terli. Er war in Warendorf um über "Extremwetter in einer neuen Atmosphäre- was die globale Eritzung für uns Menschen bedeutet", zu sprechen. Der Tag hätte nicht besser gewählt sein können, war es nicht mit 44,3, Grad Celsius der heißeste Tag seit 1947.
Die Beckumerin Ingeborg Seliger hatte Gelegenheit mit Terli zu sprechen und war beeindruckt von der Klarheit in der Sache. "Fakten werden weich gekocht" und "Hitze ist ein stiller Killer", so brachte Terli die bedrohliche Situation auf den Punkt. Er war an einem Projekt beteiligt, dass Eis der Arktis untersucht hatte. Es konnten 800.000 Jahre alte Sauerstoffbläschen auf ihre Konzentration hin untersucht werden.
"Wir befinden uns nicht in einer Hitzewelle, sondern in einem epochalen Umbruch in der Zeitgeschichte, der von Menschen verursacht ist," so das Fazit des ZDF Wettermoderators. Ingeborg Seliger stellte die Frage nach Handlungsmöglichkeiten und die Antwort kam umgehend: "Sparen Sie Kohlendioxid ein, fahren Sie E-Auto und bauen Sie eine Wärmepumpe ein. Und zu guter Letzt: Wählen Sie richtig!!!", so der Moderator, der mit viel Applaus verabschiedet wurde.
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Bild: Bündnis90/Die Grünen
Redaktioneller Hinweis: Dieser Beitrag wurde von Bündnis 90/Die Grünen Beckum zur Verfügung gestellt. Dein Beckum veröffentlicht solche Inhalte kostenlos und ist politisch neutral.
Nach einem Leserhinweis haben wir den Beitrag geprüft und folgende Ungenauigkeiten festgestellt:
- Im Text heißt es, Özden Terli sei an einem Projekt beteiligt gewesen, das Eis der Arktis untersucht habe. Korrekt wäre: Terli schrieb seine Diplomarbeit am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung, eine direkte Beteiligung an einem Eiskernforschungsprojekt ist aus öffentlich zugänglichen Quellen nicht belegbar.
- Der Begriff „Sauerstoffbläschen" ist fachlich ungenau. In der Eiskernforschung werden eingeschlossene Luftblasen analysiert, um frühere Konzentrationen von CO₂ und Methan in der Atmosphäre zu bestimmen. Temperaturrekonstruktionen erfolgen zudem häufig über Sauerstoffisotope.
- Die Aussage, welche Konzentration konkret untersucht wurde, bleibt im Originaltext ungenannt. Es handelt sich nach wissenschaftlichem Standard um CO₂ und Methan.





