Das Eiscafé San Marco in Neubeckum, betrieben von Oster und Lina Marcon, wurde Anfang Juli Ziel eines Buttersäure-Anschlags, der zu erheblichen Schäden führte. Die Folgen des Vorfalls sind dramatisch: Aufgrund des starken, unangenehmen Geruchs müssen alle Möbel, Tapeten, Böden und die gesamte Inneneinrichtung entfernt und ersetzt werden. Eine umfassende Kernsanierung ist unumgänglich. Letzte Woche wurde bereits das gesamte Mobiliar aus dem Café entfernt und in der kommenden Woche soll der Fußboden entfernt werden.
Die Sanierungsarbeiten werden mehrere Monate in Anspruch nehmen, sodass eine Wiedereröffnung in dieser Sommersaison voraussichtlich nicht mehr möglich ist. Die Betreiber hoffen jedoch, im nächsten Jahr zur gewohnten Zeit in die Eissaison starten zu können.
Das Eiscafé in Beckum bleibt jedoch weiterhin geöffnet. Wer also nicht auf die Eisspezialitäten von San Marco verzichten möchte, kann sich weiterhin in Beckum eine erfrischende Leckerei gönnen und die beliebten Eissorten wie gewohnt genießen. Das Eiscafé freut sich über die große Solidarität und Unterstützung der Neubeckumer.







