Die Begriffe "Rumskedi" und "Helau" sind in Beckum stadtbekannt, aber bei der Unterhaussitzung der KG „Die Heimatlosen“ gab es einen weiteren Schlachtruf, der da heißt „Papelapapp“ und den hörte man am Samstagabend oft im Brauhaus Stiefel Jürgens, wo ausgiebig gefeiert wurde.
Das Heimatlose Unterhaus hat sich 1997 gegründet. Es ist eine regelmäßige Zusammenkunft aller „Heimatlosen“ Prinzen, Prinzessinnen und des Stadtelferrats 1997. Mitglieder können nur Personen werden, die einmal Prinz oder Prinzessin der Heimatlosen war. Außerdem wird verdienten Heimatlosen die Ehrenmitgliedschaft durch das Unterhaus verliehen.
Neu aufgenommen wurde in diesem Jahr die Prinzessin der letzten Session, Claudia Sander-Braunert, die wie alle Mitglieder des Unterhauses einen Orden verliehen bekam und von nun an immer daran denken muss, bei der Veranstaltung eine rote Nase zu tragen, so sagen es die Regularien.
Natürlich gab es aus den vereinseigenen Reihen einen Sketch, der tosenden Applaus bekam und das Fanfarencorps Weiß-Rot sorgte ebenfalls für beste Laune.







