Nach einem Gewitter-Freitag erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Wochenende einen allmählichen Rückzug der schauerartigen Niederschläge im Südosten Deutschlands. Dort könnten sie aber mitunter langanhaltend und auch kräftig ausfallen, sagte eine DWD-Meteorologin am Freitag. Überhaupt scheine sich im Südosten eine Dauerregenlage anzubahnen. Auch im Nordseeumfeld ist zeitweise mit Schauern oder kurzen Gewittern zu rechnen. In den übrigen Gebieten Deutschlands hingegen stellt sich eine Wetterberuhigung ein und es gibt den ein oder anderen sonnigen Abschnitt. Ins Schwitzen kommt man dabei weniger als an den vorangegangenen Tagen: Die Höchstwerte betragen am Samstag nur noch 20 bis 25 Grad, lediglich im Osten und Südosten steigt das Thermometer nochmals bis 28 Grad. Am Sonntag liegen die Höchsttemperaturen bei frischen 18 bis 24 Grad. Die Aussichten für den Wochenbeginn sind dann wieder eher feucht: Im Südosten ist es laut DWD meist bedeckt mit anhaltendem Regen. Sonst soll das Wetter teils wechselhaft mit einzelnen Schauern oder kurzen Gewittern ausfallen. Die Höchstwerte betragen nur noch 18 bis 22 Grad.
Bildnachweis: © Patrick Pleul/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Wochenende zeigt wenig Anzeichen von Hochsommer
Im Südosten Deutschlands und an der Nordsee ist mit Regen zu rechnen. In welchen Gebieten ist am Wochenende mit hochsommerlichem Sonnenschein zu rechnen?
Meistgelesene Artikel
- 28. September 2026
Polizei ermittelt nach Fund eines toten Säuglings in Beckum
Jeder Hinweis kann auf Wunsch diskret behandelt werden.
- 1. Oktober 2026
Neue Details zum Fund des toten Säuglings in Beckum
Diesmal geht es auch um Gegenstände!
- 7. September 2026
Die Gewinner des großen Pütt-Tage Suchspiels 2026 stehen fest
Am Sonntagabend wurde es auf dem Beckumer Marktplatz spannend: Die Gewinnerinnen und Gewinner des diesjährigen Pütt-Tage Suchspiels wurden gezogen.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 6. Oktober 2026
Angeblich kein Pestfall in Sibirien - doch neue Infos fehlen
Der Corona-Schock sitzt Menschen weltweit noch in den Knochen, deshalb schrecken Nachrichten aus dem fernen Sibirien auf. Die Pest? Experten sagen, warum Forschung zu der Krankheit notwendig ist.
- 6. Oktober 2026
Geisterteilchenfang mit Eisklotz: Nobelpreis für US-Physiker
Pro Sekunde durchströmen mehrere Milliarden Neutrinos die Fläche eines Daumennagels. In der Kälte der Antarktis fängt ein riesiger Eiswürfel die Geisterteilchen ein. Ihn würdigt der Physik-Nobelpreis.
- 6. Oktober 2026
Kenia bestätigt ersten Ebola-Fall
Der Patient, der sich mit dem hochansteckenden Bundibugyo-Virus infiziert hatte, ist in Nairobi gestorben. Die Behörden suchen nun nach Kontaktpersonen. Auch Uganda könnte betroffen sein.





