Das wechselhafte Wetter bleibt den Menschen in Deutschland in den kommenden Tagen weiterhin erhalten. Laut Mitteilung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vom Dienstag kann es zudem regnen und gewittern. «Die ganz große Unwettergefahr besteht aber nicht», teilte der Meteorologe Robert Hausen mit. Die Temperaturen lägen im «Wohlfühlbereich» zwischen 22 und 27 Grad. Ob sich das Wetter vom 27. Juni - dem Siebenschläfertag - die nächsten sieben Wochen hält, wie die Bauernregel sagt, ist laut DWD unklar. Entscheidend sei weniger dieser Tag, sondern eher der Zeitraum von Ende Juni bis Anfang Juli, hieß es. Die ersten vorsichtigen Trends bis zum Ende der ersten Julidekade deuteten eine leicht wechselhafte Wetterlage an. «Dabei wäre es weder komplett verregnet noch ganztags sonnig bei 30 Grad und mehr», erklärte der Meteorologe. Am Mittwoch fällt vom Bayerischen Wald bis zu den Alpen sowie westlich der Weser örtlich etwas Regen, ansonsten ist es überwiegend freundlich. Am Donnerstag kann es von der Nordsee bis zur Mosel zeitweise schauerartig regnen, auch einzelne Gewitter sind möglich. Zum Abend hin breiten sich Regen und Gewitter bis zur Mitte Deutschlands aus. Ähnlich geht es am Freitag weiter, es kann gebietsweise kräftig schauern und gewittern.
Bildnachweis: © Patrick Pleul/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Weiterhin wechselhaftes Wetter mit Wohlfühl-Temperaturen
Einer alten Bauernregel zufolge soll der Siebenschläfertag daüber entscheiden, wie das Wetter in den folgenden Wochen wird. Stimmt das?
Meistgelesene Artikel
Nach mehr als fünf Jahrzehnten endet im Haus Köller in Beckum eine lange Gastronomietradition. Familie Rau hofft, noch einen Nachfolger zu finden.
Die Umleitung führt über die Dyckerhoffstraße und die Ennigerstraße!
- 16. August 2026
111 Schuss bis zur Krone: Roland feiert neues Königspaar
Beim Schützenfest in Roland hat Felix Lukas den Vogel abgeschossen und regiert nun gemeinsam mit Ehefrau Kathrin als neues Königspaar.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 17. August 2026
Daten bestätigen flächendeckenden Anstieg der UV-Strahlung
Örtliche Messungen zeigten bereits immer wieder den Trend auf. Jetzt gibt es europaweite Daten. Die Chefin einer Forschungseinrichtung hat eine Lösung.
- 17. August 2026
Warum Brände im ausgetrockneten Moor schwer bekämpfbar sind
Der Brand im Hohen Venn ist besonders schwer zu löschen, weil es sich um ein ausgetrocknetes Hochmoor handelt. Dabei gibt es ganz besondere Gefahren.
- 17. August 2026
Ebola-Ausbruch ist tödlichster in der Geschichte des Kongo
Mehr als 2.300 Menschen sind beim aktuellen Ebola-Ausbruch im Kongo gestorben – so viele wie nie zuvor in dem zentralafrikanischen Land.





