Südkoreas erste eigene Mondsonde hat Fotos von der Rückseite des Erdtrabanten geschickt. Das Koreanische Raumfahrt-Forschungsinstitut (Kari) veröffentlichte Fotos vom Tsiolkovsky-Krater, vom Tal Vallis Schrödinger und vom Nebenkrater Szilard M auf der erdabgewandten Seite des Monds. Die Fotos seien im März mit den hochauflösenden Kameras an Bord des «Danuri» genannten Orbiters gemacht und zur Erde gesendet worden. Die Sonde habe den Mond in 100 Kilometern Höhe umkreist. Vier Monate nach dem Start ins All hatte die Mondsonde im vergangenen Dezember ihren Zielorbit erreicht. Das Projekt ist Teil der Pläne Südkoreas für die eigene Weltraumforschung. Eine Aufgabe des Orbiters besteht auch darin, mögliche Landeplätze auf dem Mond zu ergründen.
Bildnachweis: © -/YNA/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Südkoreanische Sonde schickt Bilder von Mond-Rückseite
Eine Aufgabe des Orbiters besteht darin, mögliche Landeplätze auf dem Mond zu ergründen. Jetzt gibt es Bilder von der Mond-Rückseite.
Meistgelesene Artikel
- 7. Oktober 2026
Lagerverkauf-Finale: Berkemeier in Beckum räumt die Lagerhallen
Vier Wochen bleiben noch für Möbel-Schnäppchen.
- 28. September 2026
Polizei ermittelt nach Fund eines toten Säuglings in Beckum
Jeder Hinweis kann auf Wunsch diskret behandelt werden.
- 1. Oktober 2026
Neue Details zum Fund des toten Säuglings in Beckum
Diesmal geht es auch um Gegenstände!
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 16. Oktober 2026
Was vier Riesenspiegel auf der Insel La Palma suchen
Ein Fehlalarm bei der Suche nach verbotenen Atomtests führte Wissenschaftler zu einem Signal aus dem All. Auf La Palma fangen nun vier riesige Spiegel ein schwaches blaues Leuchten ein. Was verrät es?
- 15. Oktober 2026
Neue Therapie gegen tödliche Krebsform – Was bringt sie?
Ein neues Medikament verlängert laut einer Studie das Leben von Menschen mit fortgeschrittenem Bauchspeicheldrüsenkrebs, verspricht aber keine Heilung. Nun ist die Zulassung in Europa ein Stück näher.
- 15. Oktober 2026
Brustkrebs-Früherkennung schon ab 45 Jahren
Bisher können rund 14,5 Millionen Frauen im Alter von 50 bis 75 Jahren am Brustkrebs-Screening teilnehmen - künftig sollen es mehr werden.





