Für einen Kinofilm über ein legendäres Jazz-Konzert im Köln der 70er Jahre werden rund 500 Komparsen und Kleindarsteller aller Nationen und jeglichen Alters gesucht. Bei den Herren sind insbesondere Koteletten und Schnäuzer gefragt, bei den Damen mindestens kinnlange Haare. Als No-Gos gelten ausrasierte Nacken und Seiten, offensichtlich gefärbte Haare, Tattoos und Piercings an sichtbaren Körperstellen, Sonnenbankbräune und extrem gebleichte Zähne. Wie die Agentur Eick & Weber («Die Tribute von Panem») mitteilte, erzählt der Film «The Girl from Köln» die wahre Geschichte von Vera Brandes, die 1975 als 17-Jährige den international bekannten Jazz-Musiker Keith Jarrett für ein legendäres Konzert nach Köln holte. Brandes wird in dem Film von Mala Emde («Charité») verkörpert, weitere Hauptrollen übernehmen Ulrich Tukur («Tatort»), John Magaro («Jack Ryan») und Jördis Triebel («Babylon Berlin»). Die Dreharbeiten finden von Anfang Oktober bis Mitte November im Raum Köln statt. Interessierte können in einem kostenlosen Online-Casting unter https://musik.casting-eick.de ihre Daten eingeben und drei aktuelle Fotos (Porträt, Profil und Ganzkörper) hochladen. Bewerbungsschluss ist der 10. November. «Wir besetzen verschiedene Szenen mit Konzertbesuchern, Schülern, Studierenden, Café-Gästen und Passanten», sagte Agentur-Mitinhaber Gregor Weber. «Wenn möglich sollten sich alle Interessierten für unseren Film die Haare und Barthaare komplett weiterwachsen lassen.»
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Statisten mit Koteletten für 70er-Jahre-Kinofilm gesucht
Männer mit Koteletten und Schnäuzer bevorzugt: Das legendäre Kölner Konzert des Jazzpianisten Keith Jarrett aus dem Jahr 1975 soll verfilmt werden. Dafür werden rund 500 Komparsen gesucht.
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