Ein spürbares Erdbeben hat am Donnerstag das Grenzgebiet zwischen der Schweiz, Frankreich und Deutschland erschüttert. Der Schweizerische Erdbebendienst der ETH Zürich (SED) gab die Stärke zunächst mit 3,5, dann mit 3,6 an. Das Epizentrum lag nach diesen Angaben etwa 13 Kilometer südlich von Mülhausen/Frankreich unweit der deutschen Grenze. Der Erdstoß ereignete sich um 14.48 Uhr. «Dieses Erdbeben dürfte in der Nähe des Epizentrums deutlich verspürt worden sein», teilte der Erdbebendienst mit. Schäden seien bei einer solchen Stärke aber nicht zu erwarten. Der schweizerische Erdbebendienst registriert rund 1000 bis 1500 Beben im Jahr. Bis zu 20 davon erreichen eine Stärke von mehr als 2,5. Zum Vergleich: Das verheerende Beben am 6. Februar in der Türkei hatte nach Angaben der US-Geologiebehörde USGS eine Stärke von 7,8. Dabei kamen in der Türkei und Syrien mehr als 50.000 Menschen ums Leben.
Bildnachweis: © Bernd Thissen/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Spürbares Erdbeben an deutsch-Schweizer Grenze
Im Grenzgebiet zwischen der Schweiz, Frankreich und Deutschland hat die Erde am Donnerstag gebebt. Die Rede ist von einer Stärke von 3,5 und 3,6.
Meistgelesene Artikel
- 25. November 2025
19-Jährige übersieht Fußgänger auf der Oststraße in Beckum
Zeugen werden gebeten, sich zu melden, wenn sie den Vorfall auf der Oststraße beobachtet haben!
- 16. November 2025
Weihnachtsmarkt Roland eröffnet am 22. November die Adventszeit
Budenzauber für die ganze Familie
- 17. November 2025
Fußballspiel in Roland endet in handgreiflicher Auseinandersetzung
Zwei Zuschauer versuchten zu schlichten und wurden dabei attackiert!
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 11. Dezember 2025
WHO weist US-Aussagen zu Impfstoffen und Autismus zurück
Die WHO widerspricht erneut US-Aussagen zu Impfstoffen und Autismus. Was aktuelle Studien und WHO-Chef Tedros dazu sagen.
- 10. Dezember 2025
Reichlich Pomp und Preisgeld - Nobelpreise überreicht
Die Nobelpreisträger können sich über die höchste Anerkennung ihres Schaffens, eine begehrte Medaille und ein üppiges Preisgeld freuen. Ihren Preis erhalten sie aus royalen Händen.
- 10. Dezember 2025
Umstrittene Glyphosat-Studie nach 25 Jahren zurückgezogen
Eine zentrale Studie zur Sicherheit von Glyphosat ist wegen schwerer ethischer Mängel zurückgezogen worden. Das Fachjournal wirft den Autoren Verbindungen zum Glyphosat-Hersteller Monsanto vor.







