Die bei Konzerten von Popstar Taylor Swift (33) in der nordamerikanischen Stadt Seattle ausgelösten Bodenerschütterungen waren Forschern zufolge vergleichbar mit einem kleinen Erdbeben. Die Messungen hätten sie als etwa ähnlich einem Erdbeben der Stärke 2,3 angezeigt - also zwar nicht wirklich spürbar, aber messbar, berichteten US-Medien unter Berufung auf mehrere Seismologen. Auslöser seien wahrscheinlich das Soundsystem und die Bewegungen der rund 70.000 Besucher im Takt dazu bei den beiden Konzerten vor rund einer Woche gewesen, hieß es. Ähnliche, wenn auch etwas weniger starke Erschütterungen waren auch schon bei einem Konzert von Rapper The Weeknd und bei einem Football-Spiel in Seattle gemessen worden.
Bildnachweis: © Shanna Madison/TNS via ZUMA Press Wire/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Forscher: Swift-Konzert vergleichbar mit Mini-Erdbeben
Nicht spürbar, aber messbar waren Bodenerschütterungen während eines Konzerts von Popstar Taylor Swift. Auslöser waren wahrscheinlich das Soundsystem - und um die 70.000 Fans.
Meistgelesene Artikel
Regionale und saisonale Küche trifft im Hotel-Restaurants Alt Vellern**** auf eine gemütliche Außengastronomie.
- 24. August 2026
Großbrand an der Neubeckumer Straße
Feuerwehr im Großeinsatz, Rauch und Geruchsbelästigungen im Stadtgebiet möglich
- 17. August 2026
Polizei ermittelt nach mehreren Auseinandersetzungen in Roland
Zahlreiche Ermittlungen laufen. Polizei bittet Zeugen um Hinweise.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 10. September 2026
Neu bestimmte Insektengattung trägt Namen von Taylor Swift
Superstar Taylor Swift hat sich in der Insektenwelt einen Namen gemacht: Eine neue Gattung und vier Arten wurden nach der Sängerin benannt.
- 10. September 2026
Wie der Klimawandel Europas Stadtbewohnern zu schaffen macht
Neue Infektionskrankheiten, mehr Allergien und häufiger Hitze: Das alles gehört zunehmend zum Alltag in Europas Städten, wie eine aktuelle Studie zeigt.
- 10. September 2026
Geht es ohne? – Wie Tierversuche ersetzt werden sollen
Rund zwei Millionen Tiere wurden 2024 für Forschungszwecke eingesetzt beziehungsweise getötet. Das sind weniger als in früheren Jahren, aber immer noch viele. So könnte die Zahl reduziert werden.





