Erneut hat ein Erdbeben in Afghanistan die Katastrophengebiete im Westen des Landes erschüttert. Das Beben am Samstagmorgen hatte nach Messungen der US-Erdbebenwarte USGS eine Stärke von 4,5 und ereignete sich in einer Tiefe von rund zehn Kilometern. Berichte über Schäden oder Opfer gab es zunächst nicht. Bei mehreren Erdbeben kamen seit Anfang Oktober in der afghanischen Provinz Herat nach Angaben der Vereinten Nationen rund 1500 Menschen ums Leben. Die regierenden Taliban hatten die Zahl der Toten zu Beginn noch mit mehr als 2000 beziffert. Tausende Häuser wurden zerstört.
Bildnachweis: © Uncredited/MSF Afghanistan/AP/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Erneut Erdbeben in Afghanistans Katastrophengebieten
Afghanistan kommt nicht zur Ruhe: Erneut hat ein Erdbeben die Katastrophengebiete im Westen des Landes erschüttert. Das neue Erdbeben hatte eine Stärke von 4,5.
Meistgelesene Artikel
- 16. April 2026
Christian Heickmann wird neuer Feuerwehrchef in Beckum
Am 17. April übernimmt Christian Heickmann die Leitung der Feuerwehr. Sein Weg begann früh und führt ihn nun an die Spitze.
Stadt bittet um Hinweise
Millionen-Deal mit S04 deutet sich an
Weitere Artikel derselben Kategorie
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der «Hondius» sind vier deutsche Passagiere ausgeflogen worden. Sie sollen in Quarantäne kommen. Nun ist das Schiff auf dem Weg von Teneriffa in die Niederlande.
Der Vietnamesische Fasan gehört zu den seltensten Vogelarten der Welt. In Vietnam gilt er als ausgestorben - auch als Folge des Krieges. Zoo-Tiere aus Deutschland helfen nun für sein Comeback.
Kabellose Kopfhörer gehören für viele beim Sport oder im Alltag dazu. In sozialen Netzwerken wird behauptet, die Übertragung durch Bluetooth mache krank. Wissenschaftliche Belege dafür gibt es nicht.





