Die Zahl der Toten bei einem Feuer im Gebäude eines Kohlebergwerksunternehmens in der nordwestchinesischen Provinz Shanxi ist auf mindestens 25 gestiegen. Laut Berichten wurden bei den Rettungsarbeiten mehr als 60 Menschen in Sicherheit gebracht, der Großteil von ihnen kam ins Krankenhaus. Das Feuer soll nach Angaben der Behörden mittlerweile unter Kontrolle sein. Die Rettungsarbeiten seien jedoch weiterhin im Gange. Die genaue Ursache des Brandes war zunächst unklar. Wie chinesische Staatsmedien berichteten, brach das Feuer in den Morgenstunden im zweiten Stock eines fünfstöckigen Gebäudes in der Stadt Lüliang aus. Nach Angaben der Behörden wird die genaue Zahl der Opfer noch ermittelt. Die Arbeitsbedingungen in Chinas Bergbauindustrie gelten als überaus gefährlich. Im vergangenen Jahr gab es offiziellen Zahlen zufolge 518 Unfälle in Minen. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt ist global ein Hauptförderer von Kohle.
Bildnachweis: © XinHua/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
China: Mindestens 25 Tote nach Feuer in Bergwerksunternehmen
Mehr als 60 Menschen wurden Berichten zufolge aus einem brennenden Gebäude in der nordwestchinesischen Stadt Lüliang evakuiert - der Großteil musste im Krankenhaus behandelt werden.
Meistgelesene Artikel
- 23. Januar 2026
Gastronomie-Hoffnung in Beckum: Hotel Samson macht weiter
Das Traditionshaus bleibt mit bewährter Karte, vertrautem Team und frischem Schwung in der Küche erhalten!
Die wichtigsten Termine der Karnevalssession auf einen Blick!
- 31. Januar 2026
Bernd I. (Eßer) ist Stadtprinz 2026 in Beckum
Mit Christoph Lehrke als Hofmarschall an seiner Seite startet er in die Session
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 12. Februar 2026
Spezielle Tasthaare machen Elefantenrüssel sensibel
Kurzsichtige Riesen mit dicker Haut – wie Elefanten trotzdem Erdnüsse oder Chips sanft aufheben? Das Geheimnis steckt in ihren Rüsselhaaren. Eine Studie verrät, warum das so ist.
- 12. Februar 2026
Was man zum neuen Quantencomputer in Garching wissen muss
Wie ein Kühlschrank mit minus 273 Grad für Hoffnung auf staufreie Städte und schnellere Medikamentenforschung sorgt. Und warum Bankdaten trotzdem noch sicher sind.
- 12. Februar 2026
Minus 273 Grad für Europas Sprung in Quantencomputer-Zukunft
Ein neuer Quantencomputer in Garching soll Europas Spitzenposition in der Technologie sichern. Was das System mit mehr als 50 Qubits leisten kann und welche Pläne es für die Zukunft gibt.






