Der auf dem Gelände des Düsseldorfer Flughafens entdeckte Bomben-Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg ist entschärft worden. Das teilte die Stadt Düsseldorf mit. Die amerikanische Zehn-Zentner-Bombe war bei Bauarbeiten gefunden worden. Der Flugbetrieb musste während der Entschärfung kurzzeitig unterbrochen werden. Da eine verkehrsarme Zeit genutzt wurde, blieben die Auswirkungen gering: 15 Starts und Landungen seien von geringfügigen Verspätungen betroffen, ein Flug wurde zum Flughafen Köln/Bonn umgeleitet, teilte der Airport mit. Zu Flugausfällen kam es nicht. Unmittelbar nach der Entschärfung wurden die Straßensperrungen aufgehoben. Die angrenzende Wohnbebauung war weit genug weg und nicht betroffen. Insgesamt seien rund 100 Kräfte von Feuerwehr, Polizei, Stadtwerke, Rheinbahn und Stadt im Einsatz gewesen.
Bildnachweis: © Friso Gentsch/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Blindgänger in Düsseldorf entschärft
Es kam zu Verzögerung bei der Flugabfertigung, auch Straßen wurden gesperrt - die Entschärfung einer Bombe in der Nähe des Düsseldorfer Flughafens war erfolgreich.
Meistgelesene Artikel
Regionale und saisonale Küche trifft im Hotel-Restaurants Alt Vellern**** auf eine gemütliche Außengastronomie.
- 24. August 2026
Großbrand an der Neubeckumer Straße
Feuerwehr im Großeinsatz, Rauch und Geruchsbelästigungen im Stadtgebiet möglich
- 17. August 2026
Polizei ermittelt nach mehreren Auseinandersetzungen in Roland
Zahlreiche Ermittlungen laufen. Polizei bittet Zeugen um Hinweise.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 10. September 2026
Neu bestimmte Insektengattung trägt Namen von Taylor Swift
Superstar Taylor Swift hat sich in der Insektenwelt einen Namen gemacht: Eine neue Gattung und vier Arten wurden nach der Sängerin benannt.
- 10. September 2026
Wie der Klimawandel Europas Stadtbewohnern zu schaffen macht
Neue Infektionskrankheiten, mehr Allergien und häufiger Hitze: Das alles gehört zunehmend zum Alltag in Europas Städten, wie eine aktuelle Studie zeigt.
- 10. September 2026
Geht es ohne? – Wie Tierversuche ersetzt werden sollen
Rund zwei Millionen Tiere wurden 2024 für Forschungszwecke eingesetzt beziehungsweise getötet. Das sind weniger als in früheren Jahren, aber immer noch viele. So könnte die Zahl reduziert werden.





