Weil ein Auto wegen Glätte von der Fahrbahn abgekommen und eine rund 15 Meter hohe Böschung hinabgestürzt ist, ist ein 19-Jähriger gestorben. Drei weitere Menschen im Alter von 18 und 19 Jahren - darunter der Fahrer - wurden in der Nacht auf Sonntag schwer verletzt in Krankenhäuser gebracht, wie die Polizei mitteilte. Nach den Angaben von Sonntag ist das Fahrzeug in Baden-Württemberg mit vier Insassen in einer Linkskurve von der Fahrbahn abgekommen und eine rund 15 Meter tiefe Böschung auf die parallel verlaufende Landesstraße 578 hinuntergestürzt. Der 19-Jährige wurde aus dem Auto geschleudert. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauerten an und ein Gutachter wurde hinzugezogen.
Bildnachweis: © News5 / Höfig/NEWS5/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Auto stürzt Böschung herab - 19-Jähriger tödlich verletzt
Ein Wagen mit vier Insassen soll in der Nacht in einer Linkskurve von der Fahrbahn abgekommen und eine rund 15 Meter tiefe Böschung auf eine parallel verlaufende Straße hinuntergestürzt sein.
Meistgelesene Artikel
- 24. August 2026
Großbrand an der Neubeckumer Straße
Feuerwehr im Großeinsatz, Rauch und Geruchsbelästigungen im Stadtgebiet möglich
- 17. August 2026
Polizei ermittelt nach mehreren Auseinandersetzungen in Roland
Zahlreiche Ermittlungen laufen. Polizei bittet Zeugen um Hinweise.
Feuerwehr löschte Brand in Beckum. Zwei Männer wurden schwer verletzt.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 17. September 2026
Analyse: Erderwärmung erhöhte Risiko für Sturzflut im Nepal
Die rasche Erwärmung im Himalaya verschärft Risikofaktoren für Sturzfluten wie im August in Nepal. Diese können nach Expertenangaben weiterhin geschehen. Das Ausmaß übersteige die Anpassungsfähigkeit.
- 16. September 2026
Zahnanalyse bestätigt: Der T. rex war Warmblüter
Von wegen kaltblütige Echse. Forscher haben an Zähnen eines Museums-Dinos gekratzt und wissen nun: Der T. rex hatte eine Körpertemperatur, die gar nicht so weit von unserer entfernt war.
- 16. September 2026
Zukunftspreis: Energiespeicher, Chip und Intensiv-Therapie
Drei Projekte aus Bayern und Baden-Württemberg gehen ins Rennen um den Deutschen Zukunftspreis 2026. Was ihre Technologien für Medizin, Energiewende und Digitalisierung leisten können.





