Nach den schweren Unwettern mit heftigen Regenfällen und Überschwemmungen in der mittelitalienischen Region Toskana ist die Zahl der Todesopfer auf acht gestiegen. Die Leiche eines 84-jährigen Mannes sei unter Schlamm und Geröll in der Gemeinde Prato gefunden worden, berichteten die Nachrichtenagenturen Ansa und Adnkronos am Dienstag unter Berufung auf die lokalen Behörden. Teile Italiens waren in der vergangenen Woche von schweren Unwettern heimgesucht worden. Besonders betroffen war die beliebte Urlaubsregion Toskana. Ganze Stadtviertel und deren Straßenzüge standen mehrere Tage lang unter Wasser. Der angerichtete Schaden werde in der Toskana auf ungefähr eine halbe Milliarde Euro geschätzt, sagte zuletzt der Präsident der Region Eugenio Giani.
Bildnachweis: © Adriano Conte/LaPresse via ZUMA Press/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Achtes Todesopfer nach schweren Unwettern in Toskana
Auch in der Toskana hatten in der vergangenen Woche schwere Unwetter heftige Schäden angerichtet. Man ging von sieben Todesopfern aus. Nun erst wurde die Leiche eines 84-Jährigen unter dem Schlamm gefunden.
Meistgelesene Artikel
Regionale und saisonale Küche trifft im Hotel-Restaurants Alt Vellern**** auf eine gemütliche Außengastronomie.
Nach mehr als fünf Jahrzehnten endet im Haus Köller in Beckum eine lange Gastronomietradition. Familie Rau hofft, noch einen Nachfolger zu finden.
Die Umleitung führt über die Dyckerhoffstraße und die Ennigerstraße!
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 19. August 2026
Rekordwärme in Europas Meeren geht auf Klimawandel zurück
Fast überall an Europas Küsten ist das Meerwasser extrem warm. Ohne den Klimawandel wären solche Temperaturen praktisch unmöglich, betonen Forscher – und mahnen zum Ausstieg aus fossilen Brennstoffen.
- 19. August 2026
Ebola-Ausbruch noch lange nicht unter Kontrolle
Bald 100 Tage sind seit Bekanntwerden des Ebola-Ausbruchs im Kongo vergangen, über 5.000 Krankheitsfälle wurden nachgewiesen. Doch es könnte alles noch deutlich schlimmer sein.
- 19. August 2026
Schwarze-Witwe-Männchen vererben Trick gegen Tod beim Sex
Bestimmte Spinnen fressen nach der Paarung ihre Partner. Die Männchen einer australischen Art verringern das Risiko durch einen speziellen Rückwärtssalto beim Sex. Dieser Trick wird wohl vererbt.





