28. August 2017 / Allgemeines

Schmerzhafte Gelenke – was steckt dahinter, was kann man tun?

Medizinischer Mittwoch im St. Elisabeth-Hospital Beckum

Schmerzhafte Gelenke – was steckt dahinter, was kann man tun?

Im Rahmen der Reihe "Medizinischer Mittwoch" findet am 6. September 2017, um 17 Uhr, im St. Elisabeth-Hospital Beckum, Elisabethstraße 10, im Veranstaltungssaal im 7. Obergeschoss, ein kostenloser Vortrag für alle Interessierten zum Thema „Schmerzhafte Gelenke - was steckt dahinter, was kann man tun?“ statt. Bereits um 16 Uhr beginnt vor Ort auch der Aktionstag „Saubere Hände“ mit Ulla Altewischer rund um das Thema Händehygiene.

 

Referenten des orthopädischen Vortrags sind der Chefarzt des St. Elisabeth-Hospitals Beckum, Dr. med. Matthias Zurstegge, ein ausgewiesener Experte für Orthopädie, Chirurgie und Unfallchirurgie, Spezielle orthopädische Chirurgie und Spezielle Unfallchirurgie sowie der Oberarzt Dr. med. Rolf Andresen.

 

Sich nicht mehr schmerzfrei bewegen zu können, bedeutet eine große Qual und führt zwangsläufig zum Verlust der Eigenständigkeit und vielleicht sogar auf lange Sicht zur Vereinsamung. Es gibt vielfältige Ursachen, warum Gelenke, insbesondere die zum Laufen erforderlichen Hüft- und Kniegelenke „nicht mehr mitmachen“.

Die häufigste Ursache von Gelenkschmerzen ist die Arthrose unterschiedlicher Schweregrade. Sie ist auf Grund der steigenden Lebenserwartung bereits zu einer sogenannten Volkskrankheit geworden.

 

Dr. Zurstegge und Dr. Andresen referieren über die verschiedenen Ursachen von Gelenkschmerzen, deren typische Beschwerdemuster, deren Erkennung und Behandlungsmöglichkeiten sowie mögliche Erfolgsaussichten.

Anhand von konkreten Beispielen aus dem täglichen Krankenhausalltag machen sie verständlich, was hinter schmerzhaften Gelenken stecken kann und was man dagegen heute tun kann. Auch Aspekte zur Vermeidung von Gelenkerkrankungen kommen zur Sprache.

 

Nach dem Vortrag besteht Gelegenheit für offene Fragen in der Runde sowie bei Bedarf auch zum vertraulichen Einzelgespräch.

 

Interessierte können sich ab 16 Uhr bei Ulla Altewischer Tipps zur Händehygiene holen und Antworten auf die Fragen: Wie viel Hygiene brauche ich zu Hause?  Worauf muss ich achten? Was kann ich als Patient oder Besucher im Krankenhaus dafür tun? Was sind multiresistente Keime? bekommen.

 

Bild: Dr. Zurstegge und Dr. Andresen werden bei dem informativen Vortrag referieren.

Bild: Ulla Altewischer beantwortet Fragen rund um die Händehygiene.

 

Quelle

 

 

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