7. November 2019 / Allgemeines

Bedrohliche Herzrhythmusstörungen: Wie schütze ich mich vor dem plötzlichen Herztod?

Deutsche Herzstiftung startet bundesweite Informationskampagne

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Am Mittwoch, 13. November 2019, findet um 17:00 Uhr, im Rahmen der Reihe „Medizinischer Mittwoch“, im St. Elisabeth-Hospital Beckum, Elisabethstraße 10, im Veranstaltungssaal, im 7. Obergeschoss, für alle Interessierten ein kostenloser Vortrag zum Thema „Herzrhythmusstörungen“ statt. Als Referent steht der Chefarzt des St. Elisabeth-Hospitals Beckum, Dr. med. Frank Schlierkamp, mit den Oberärzten Dr. med. Abdul Monem Charif, Martin Winters, Dr. med. Habib Majono und Christian Weber zur Verfügung.

Jedes Jahr fallen dem plötzlichen Herztod in Deutschland ca. 65.000 Menschen zum Opfer. „Besonders gefährdet sind Menschen mit einer Herzkranzgefäßerkrankung, die vorher nicht bekannt sein musste“, warnt der Notfallmediziner und Herzspezialist Prof. Dr. med. Dietrich Andresen, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung. Der plötzliche Herztod ist in aller Regel kein schicksalhaftes Ereignis, vor dem es kein Entkommen gibt, sondern eine Komplikation einer langjährigen Herzkranzgefäßerkrankung, auch koronare Herzkrankheit genannt. Der beste Schutz vor dem plötzlichen Herztod ist daher der Schutz vor einer Herzkranzgefäßerkrankung.

Aber wie kann man sich am effektivsten vor dem plötzlichen Herztod schützen? Welche Rolle spielen z. B. Bluthochdruck, Diabetes und andere Erkrankungen? Antworten auf diese Fragen geben die Ärzte des St. Elisabeth-Hospitals Beckum vor Ort während der Informationsveranstaltung. Sie werden an diesem Abend für Fragen zur Verfügung stehen. Die Mitarbeiter der Abteilung bieten im Anschluss verschiedene Messstationen an, an denen Blutdruck und Blutzucker bestimmt werden können. Zudem kann eine Ultraschalluntersuchung des Herzens und die Bestimmung des Schlaganfallrisikos mit der ABI-Technik erfolgen.

>> Mehr Informationen zum Schwerpunktthema finden sich im Internet unter der Adresse: www.herzstiftung.de.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und der Besuch der Informationsveranstaltung ist kostenlos.

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